Die politisch exponierte Person (PEP)

Bei der Zusammenarbeit mit einer politisch exponierten Person müssen Sie besondere Vorsicht walten lassen. Decken Sie Verschleierungen auf, um Verbindungen zu erkennen.


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Definition: Was ist eine politisch exponierte Person?

Die Abkürzung PEP steht für „Politisch exponierte Perso­n“. Die Bedeutung und Relevanz dieses Begriffs ergeben sich aus ihrer besonderen Rolle im öffentlichen Leben. Schließlich sind es natürliche Personen, die einflussreiche öffentliche Ämter ausüben oder früher ausgeübt haben sowie deren unmittelbare Familien­mitglieder oder ihnen bekannter­maßen nahe­stehen­de Personen. Die 4. EU-Geld­wäsche­richtlinie definiert außerdem, dass PEPs sämtliche Personen mit einem öffentlichen Amt im In- und Ausland sind.

Eine politisch exponierte Person trifft oftmals Entscheidungen, durch welche Unternehmen lukrative Aufträge er­halten, die mit staatlichen Mitteln finanziert werden. Infolgedessen sind sie interessante Ziele für Unternehmen oder Personen, die die Vergabe solcher Aufträge durch Bestechung beeinflussen wollen. Mit jemandem Geschäfte zu machen, der politisch exponiert ist, gilt nicht als illegal, bedarf aber einer erhöhten Sorgfaltspflicht.

Die Identifizierung politisch exponierter Personen ist für Unternehmen von großer Bedeutung, um Risiken im Zusammenhang mit Geldwäsche und Korruption zu minimieren. In Deutschland müssen Unternehmen bei der Geschäftsaufnahme prüfen, ob es sich bei ihren Vertragspartnern um eine politisch exponierte Person handelt. Dafür greifen sie auf PEP-Listen und internationale Datenbanken zurück.

Wer gilt als politisch exponierte Person?

Jede Person, die aufgrund ihrer Position ein erhöhtes Risiko für eine mögliche Ver­wicklung in Bestechung und Korruption darstellt, gilt als PEP. Der Personenkreis der politisch exponierten Personen umfasst Spitzenpolitiker, hohe Staatsbedienstete sowie deren Familienmitglieder und nahestehende Personen. Personen, die jedoch seit mindestens einem Jahr keine wichtigen öffent­lichen Ämter im Sinne des Geld­wäsche­gesetzes innehaben, fallen nicht mehr unter die Kategorie "politisch exponiert".

PEPs in Regierungs­funktionen

  • Staatoberhäupter
  • Regierungsbeamte
  • Parlaments­abgeordnete
  • Minister
  • Botschafter und Diplomaten
  • Angehörige der Judikative

PEPs in Institutionen

  • Vorstände von Zentral­banken
  • Mitglieder der Rechnungs­höfe
  • Leiter inter­natio­naler Organi­sationen
  • Hochrangige Offiziere der Streitkräfte
  • Mitglieder von inter­natio­nalen Sport­komitees

Unmittelbare Familienmitglieder

  • Ehepartner
  • Eltern
  • Kinder
  • Geschwister
  • Onkel und Tanten
  • Enge angeheiratete Verwandte

Andere nahestehende Personen

  • Geschäftspartner
  • Personen, die gemeinsames wirtschaft­liches Eigentum mit einem PEP teilen

Warum sind politisch exponierte Personen besonders risikogefährdet?

Im Bereich Geldwäsche spielen PEPs eine zentrale Rolle, da politisch exponierte Personen ein erhöhtes Risiko darstellen. Nicht selten kommt es vor, dass PEPs in die Zahlung von Bestechungs­geldern verwickelt sind, um Ent­scheidungen oder Auftrags­vergaben zu beeinflussen, Terrorismus zu finanzieren, Steuern zu hinterziehen oder illegal erworbene zu Gelder waschen. Die 2016 veröffentlichten Panama Papers brachten beispielsweise Daten zu 140 PEPs zum Vorschein, die Brief­kasten­firmen genutzt haben sollen, um Geld zu waschen oder um sich selbst als Eigentümer unsauberen Geldes zu vertuschen.

PEP und Geldwäsche: Was das Geldwäschegesetzt vorschreibt

Politisch exponierte Personen bedürfen einer verstärkten Sorgfaltspflicht im Rahmen von Due Diligence Prüfungen nach §6 GWG, bei der unter anderem die Herkunft des Vermögens geklärt werden muss. Dies erfolgt in der Regel nach einem risikobasierten Ansatz, bei dem verschiedenen Rollen unter­schied­liche Risiko­stufen zugewiesen werden. Nur anhand einer Liste politisch exponierter Personen, wie sie beispielsweise die Europäische Kommission veröffentlicht hat, lassen sich PEPs zuverlässig prüfen.

Die Screening-Maßnahmen sollten bei Aufnahme einer neuen Geschäftsbeziehung im Rahmen des KYC-Verfahrens durchgeführt werden und neben den direkten Geschäftspartnern auch Lieferanten und andere Dritte mit einbeziehen. Ebenfalls sollten aber auch bei lang­jährigen Ge­schäfts­beziehungen fort­laufende Kontrollen durchgeführt werden, um Änderungen des Risiko­niveaus nicht zu übersehen.

Öffent­liche Ämter unterhalb der nationalen Ebene gelten in der Regel nur dann als wichtig für PEP-Prüfungen, wenn die politische Bedeutung vergleichbar ist mit der ähnlicher Positionen auf nationaler Ebene. Auch bei Geschäfts­beziehungen, bei denen nur gelegentlich oder in sehr eingeschränktem Umfang Finanz­geschäfte getätigt werden, sind keine gesonderten KYC-PEP-Prüfungen nötig.

Leitfaden zum Umgang mit Risiken durch PEPs:

Das Risiko einer lückenhaften Due Diligence bei politisch exponierten Personen

Unternehmen, die ihre Geschäfts­partner nicht gründlich genug prüfen, erwarten neben möglichen Reputations­schäden auch Straf­zahlungen in unbegrenzter Höhe. Nach §56 Abs. 1 GwG beträgt die Geld­buße bis zu 150.000 Euro. Bei schwer­wiegenden und wieder­holten Verstößen drohen bis zu 1 Millionen Euro oder bis zum Zwei­fachen des aus dem Verstoß erworbenen wirtschaftlichen Vorteils. Bei bestimmten Verpflichteten kann darüber hinaus eine Geld­buße bis zu 5 Millionen Euro oder bis zu 10 Prozent des Gesamt­umsatzes des Geschäfts­jahres verhängt werden. So musste in 2015 beispiels­weise eine britische Bank eine Strafe in Höhe von 72 Millionen Pfund zahlen, da erforderliche PEP-Prüfungen nicht durch­ge­führt wurden.

Umgang mit einer politisch exponierten Person: Handlungsempfehlungen für Unternehmen

Angesichts der Risiken, denen Unternehmen durch eine Zusammenarbeit mit einer politisch exponierten Person gegenüberstehen, stellt sich die Frage, ob sich solche Partnerschaften überhaupt lohnen. Aber die grundsätzliche Weigerung, mit PEPs zu arbeiten – eine Praxis, die als „De-Risking“ bekannt ist – kann zu deutlichen Umsatzeinbußen führen. Denn PEPs können beispielsweise zu den wohlhabendsten Kunden einer Bank zählen.

Unternehmen müssen daher beim Umgang mit politisch exponierten Personen einen risikobasierten Ansatz verfolgen. Hierbei wird datenbasiert das individuelle Risiko eines PEPs bestimmt. Personen mit höherem Risiko rechtfertigen erweiterte Due-Diligence-Prüfungen und ein kontinuierliches Risikomonitoring.

Bei LexisNexis bieten wir umfassende Lösungen für effiziente KYC-Prüfungen. Mit unseren Screening-Tools lassen sich Personen und Organisationen zuverlässig gegen Datenbanken mit politisch exponierten Personen sowie globale Sanktions- und Watchlisten abgleichen.

  • Nexis Diligence+ ist unsere webbasierte Plattform für ganzheitliche Due-Diligence-Prüfungen. Sie bündelt PEP-Listen aus aller Welt und ermöglicht so eine gründliche Risikoanalyse.
  • Unsere leistungsstarke Search & Retrieve API ermöglicht die kontinuierliche Beobachtung relevanter Datenquellen wie PEP- und Sanktionslisten. Die nahtlose Integration in interne Systeme unterstützt ein proaktives Risikomanagement sowie Compliance-Kontrollen zur Bekämpfung von Geldwäsche und Finanzkriminalität

Effizientes Screening von politisch exponierten Personen für Ihr Risikomanagement

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Häufig gestellte Fragen zu Politisch exponierten Personen

PEP steht für „Politically Exposed Person“, also politisch exponierte Person, die aufgrund ihrer öffentlichen Funktion oder nahestehender Beziehungen ein erhöhtes Risiko für Bestechung und Korruption darstellt. Diese Personen nehmen oft Schlüsselpositionen in der Regierung, im öffentlichen Sektor oder in staatlich kontrollierten Unternehmen ein, was besondere Aufmerksamkeit im Rahmen von Compliance- und Risikomanagementmaßnahmen erfordert.

Geschäftsbeziehungen zu PEPs bergen das Risiko von Korruption, Geldwäsche und einem Reputationsverlust, da solche Verbindungen häufig im Fokus von Untersuchungen durch Regulierungsbehörden stehen. Zudem können unerwartete politische oder rechtliche Veränderungen zu zusätzlichen Risiken führen, die sich negativ auf die Geschäftsbeziehungen und den Ruf eines Unternehmens auswirken können.

Ja, Unternehmen in Deutschland sind gesetzlich verpflichtet, bei der Geschäftsaufnahme zu überprüfen, ob ihre Vertragspartner als PEP eingestuft werden. Diese Überprüfung erfolgt in der Regel durch den Zugriff auf PEP-Listen und internationale Datenbanken, um potenzielle Risiken im Zusammenhang mit Geldwäsche und Korruption frühzeitig zu identifizieren.

Für das Screening von PEPs werden spezialisierte Tools eingesetzt, die strukturierte Daten, Sanktionslisten und Watchlists bereitstellen. Eine zentrale Lösung ist Nexis Diligence+, welches umfassende Profile, Risikoindikatoren und automatische Trefferanalysen bietet. Unternehmen nutzen solche Tools, um PEPs zuverlässig zu identifizieren, Risiken zu bewerten und regulatorische Anforderungen effizient zu erfüllen.

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Due Diligence 2026: Warum risikobasierte Intelligence zum Wettbewerbsvorteil wird

Due Diligence hat sich grundlegend verändert. Was einst vor allem als Compliance-Maßnahme zur Vermeidung von Bestechung und Korruption diente, hat sich zu einer vielschichtigen Risikodisziplin entwickelt. Heute umfasst sie Themen wie ESG-Risiken, KI-Governance, die zunehmende Fragmentierung von Sanktionsregimen und grenzüberschreitende Durchsetzungsmaßnahmen. Die Due Diligence Checkliste 2026 macht deutlich: Ein wirksames Management von Drittparteirisiken ist heute komplexer – und geschäftskritischer – als jemals zuvor in den vergangenen zehn Jahren. Für Führungskräfte ist dies weit mehr als eine Weiterentwicklung der Compliance. Es markiert einen strategischen Wendepunkt. Die Grenzen der Unternehmenshaftung verschieben sich Aufsichtsbehörden definieren die Grenzen unternehmerischer Verantwortung neu. Im Vereinigten Königreich erhöht der Straftatbestand des „Failure to Prevent Fraud“ die Haftungsrisiken für große Unternehmen, wenn diese keine angemessenen Maßnahmen zur Betrugsprävention bei verbundenen Personen nachweisen können. In der Europäischen Union verpflichtet die Corporate Sustainability Due Diligence Directive (CSDDD) Unternehmen dazu, menschenrechtliche und umweltbezogene Risiken entlang ihrer gesamten Wertschöpfungsketten zu identifizieren und zu minimieren. Auch das deutsche Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz, das norwegische Transparenzgesetz sowie verschärfte ESG-Berichtsanforderungen senden eine klare Botschaft: Risiken enden nicht an den rechtlichen Grenzen eines Unternehmens. Vorstände und Geschäftsleitungen werden heute nicht nur für ihr eigenes Handeln verantwortlich gemacht, sondern auch für die Geschäftspartner, mit denen sie zusammenarbeiten. Warum kontinuierliches Sanktionsmonitoring unverzichtbar wird Die geopolitische Lage hat in den vergangenen Jahren zu einer deutlichen Zunahme von Sanktionen geführt. Gleichzeitig unterscheiden sich regulatorische Anforderungen zunehmend zwischen den USA, der Europäischen Union, dem Vereinigten Königreich, China und dem Nahen Osten. Für international tätige Unternehmen bedeutet das vor allem eines: Risiken müssen kontinuierlich überwacht werden. Besonders relevant sind dabei: Direkte Geschäftspartner Mutter- und Tochtergesellschaften Wirtschaftlich Berechtigte (Beneficial Owners) Politisch exponierte Personen (PEPs) Sanktionsscreening ist längst keine einmalige Maßnahme im Onboarding-Prozess mehr. Es hat sich zu einer dynamischen Monitoring-Aufgabe entwickelt, die aktuelle, präzise und global verfügbare Daten voraussetzt. ESG: Vom Reporting zur Durchsetzung ESG-Anforderungen haben sich von Offenlegungspflichten zu verbindlichen Sorgfalts- und Rechenschaftspflichten entwickelt. Themen wie Menschenrechte, Umweltkriminalität, Risiken von Zwangsarbeit, Biodiversität und Transparenz in Lieferketten gehören heute fest zum Aufgabenbereich von Compliance- und Risikoteams. Gleichzeitig verschwimmen die Grenzen zwischen unterschiedlichen Risikokategorien zunehmend. Neue regulatorische Ansätze verbinden ESG-Risiken mit Finanzkriminalität, Korruptionsprävention und Governance-Anforderungen. Brasiliens nationale Antikorruptionsstrategie verlangt beispielsweise die Berücksichtigung menschenrechtlicher und sozioökologischer Faktoren in Korruptionsrisikobewertungen. In Singapur werden Nachhaltigkeitsaspekte bereits systematisch in finanzielle Due-Diligence-Prozesse integriert. Die traditionellen Silos im Risikomanagement lösen sich auf. ESG-, Governance- und Finanzkriminalitätsrisiken wachsen zunehmend zusammen. KI-Governance schafft neue Anforderungen an die Due Diligence Künstliche Intelligenz ist längst nicht mehr nur Innovationstreiber. Sie entwickelt sich zunehmend zu einem eigenen Risikobereich. Mit dem EU AI Act, Singapurs Governance-Rahmenwerk für Agentic AI und Südkoreas AI Basic Act rücken nicht mehr nur KI-Anbieter in den Fokus der Regulierung. Auch Unternehmen, die KI-Systeme einkaufen und einsetzen, müssen neue Anforderungen erfüllen. Dadurch entsteht eine neue Form von Drittparteirisiken: die Due Diligence von KI-Anbietern. Unternehmen müssen bei der Auswahl von Technologiepartnern zunehmend bewerten: Herkunft und Qualität der Daten Transparenz der Modelle Maßnahmen zur Vermeidung von Verzerrungen (Bias) Governance-Strukturen Regulatorische Historie Unzureichende Prüfungen können nicht nur regulatorische Konsequenzen nach sich ziehen, sondern auch erhebliche Reputationsschäden verursachen. Damit wird Compliance zu einem wichtigen Bestandteil moderner Technologie-Governance. Das Ende der Checklisten-Compliance Die klassische, rein checklistenbasierte Due Diligence reicht in der heutigen Risikolandschaft nicht mehr aus. Regulatorische Anforderungen verlangen zunehmend einen risikobasierten Ansatz, der Faktoren wie geografische Risiken, Branchenspezifika, wirtschaftlich Berechtigte, die Beteiligung politisch exponierter Personen sowie negative Medienberichterstattung berücksichtigt, bevor Umfang und Intensität einer Prüfung festgelegt werden. Ein einheitlicher Standardansatz für alle Fälle ist nicht nur ineffizient, sondern lässt sich zunehmend auch regulatorisch kaum noch rechtfertigen. Stattdessen benötigen Unternehmen strukturierte, abgestufte Prüfmodelle, die auf hochwertigen globalen Daten basieren und Verhältnismäßigkeit, Transparenz sowie Nachvollziehbarkeit sicherstellen. Im Fall behördlicher Untersuchungen zählt nicht allein die Absicht eines Unternehmens – entscheidend ist auch, wie nachvollziehbar und belastbar die zugrunde liegenden Entscheidungen dokumentiert wurden. Gleichzeitig ist die Qualität der verwendeten Daten selbst zu einem kritischen Risikofaktor geworden. Mit dem rasanten Wachstum verfügbarer Informationen und dem Aufstieg generativer KI steigt auch das Risiko von Fehlinformationen. Deshalb müssen Due-Diligence-Prozesse auf verlässlichen, lizenzierten und überprüfbaren Datenquellen basieren. Technologie kann Erkenntnisse beschleunigen – ohne vertrauenswürdige Daten schafft sie jedoch neue Risiken. Im Jahr 2026 hängt eine belastbare Due Diligence nicht nur von den Prozessen ab, sondern ebenso von der Qualität und Integrität der zugrunde liegenden Daten. MEHR DAZU: Due Diligence 2026: Warum klassische Checklisten nicht mehr ausreichen Komplexität in einen Wettbewerbsvorteil verwandeln Für zukunftsorientierte Unternehmen stellt sich nicht länger die Frage, wie sie mit regulatorischen Veränderungen Schritt halten können. Vielmehr geht es darum, Compliance-Kompetenz in einen strategischen Wettbewerbsvorteil zu verwandeln. Ein modernes Due-Diligence-Programm sollte Unternehmen dabei unterstützen: Drittparteien kontinuierlich im Hinblick auf Sanktions-, ESG- und Finanzkriminalitätsrisiken zu überwachen Negative Medienberichte und relevante rechtliche Entwicklungen effizient zu identifizieren Eigentums- und Beteiligungsstrukturen transparent abzubilden Autoritative externe Daten in interne Risikomodelle zu integrieren Recherchen mithilfe verantwortungsvoll eingesetzter und transparenter KI zu beschleunigen Lösungen wie Nexis Diligence+ unterstützen strukturierte Prüfungen und die laufende Überwachung von Drittparteien im Einklang mit risikobasierten Anforderungen. Nexis Data+ ermöglicht die Integration lizenzierter globaler Nachrichten-, Rechts- und Unternehmensdaten in interne Compliance-Systeme und Analyseumgebungen. Gemeinsam eingesetzt unterstützen diese Lösungen Compliance-Teams dabei, von reaktiven Einzelprüfungen zu einer intelligenten, datengetriebenen Überwachung überzugehen. Due Diligence wird zum Thema auf Vorstandsebene Die Due Diligence Checkliste für 2026 zeigt, dass führende Unternehmen Due Diligence zunehmend nicht mehr nur als Schutzmechanismus betrachten, sondern als strategischen Erfolgsfaktor. Unternehmen, die Risiken ihrer Drittparteien transparent und kontinuierlich überwachen, profitieren von: Höherer regulatorischer Glaubwürdigkeit Stärkerem Vertrauen von Investoren Größerer Widerstandsfähigkeit gegenüber geopolitischen Krisen Einer klaren Differenzierung im Wettbewerb, insbesondere in stark regulierten Märkten In einer Welt zunehmender Haftungsrisiken und engerer internationaler Zusammenarbeit von Aufsichtsbehörden ist Due Diligence keine reine Backoffice-Funktion mehr. Sie ist zu einer strategischen Kernkompetenz geworden. 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KI, ESG & Sanktionen: Neue Risiken in der Due Diligence

Im Jahr 2026 konzentrieren sich Regulierungsbehörden längst nicht mehr nur darauf, ob Unternehmen eine Drittpartei überprüft haben. Entscheidend ist heute vielmehr, ob Organisationen ESG-Faktoren in ihre Korruptions- und Risikoanalysen integriert haben, Governance-Strukturen und Datenherkunft von KI-Anbietern bewerten, wirtschaftlich Berechtigte über oberflächliche Unternehmensstrukturen hinaus identifizieren und kontinuierliches Monitoring statt einmaliger Prüfungen durchführen. Weltweit steigen sowohl der regulatorische Druck als auch die Anforderungen an Compliance-Frameworks. Dadurch geraten insbesondere drei Schwachstellen zunehmend in den Fokus der Aufsichtsbehörden: KI-Governance, ESG-Verifizierung und komplexe Eigentümerstrukturen im Zusammenhang mit Sanktionen. KI in der Compliance: Innovation ohne Kontrolle? Künstliche Intelligenz ist mittlerweile fest in Screening-, Monitoring-, Zusammenfassungs- und Reporting-Prozesse integriert. Neue regulatorische Entwicklungen machen jedoch deutlich: Der Einsatz von KI reduziert die Verantwortung nicht – er erhöht sie sogar. Der EU AI Act, der seit August 2024 in Kraft ist, verpflichtet Unternehmen dazu, Risiken von KI-Systemen zu klassifizieren und Due-Diligence-Prüfungen hinsichtlich Anbietern und Datensätzen durchzuführen. Parallel dazu verlangt der Digital Operational Resilience Act (DORA), dass Finanzinstitute Risiken im Zusammenhang mit Drittanbietern von Technologie aktiv steuern – andernfalls drohen Sanktionen. Auch international verschärfen sich die Anforderungen. Südkoreas AI Basic Act schreibt ab Januar 2026 menschliche Aufsicht für KI-Systeme mit hohem Einfluss vor. Singapur führte 2026 Governance-Regeln für Agentic AI ein und Brasilien plant KI-Regulierungen mit verpflichtenden Risikoanalysen und Transparenzanforderungen. Wenn KI Einfluss auf Due-Diligence-Entscheidungen nimmt, müssen Unternehmen nachvollziehen können, wie die Systeme funktionieren, woher die Daten stammen und wie Risiken wie Bias oder Halluzinationen minimiert werden. Die unzureichende Bewertung von KI-Anbietern gilt zunehmend selbst als Compliance- und Due-Diligence-Versäumnis. ESG unter Druck: Von Reporting zu echter Verantwortung Menschenrechte, Umweltauswirkungen, Klimarisiken und Governance-Standards sind heute fest in regulatorische Anforderungen integriert. Die EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeits-Sorgfaltspflicht von Unternehmen (CSDDD) verpflichtet Unternehmen innerhalb der EU dazu, negative Auswirkungen auf Menschenrechte und Umwelt entlang ihrer gesamten Geschäfts- und Lieferketten zu identifizieren, zu verhindern und zu minimieren. Das deutsche Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz verlangt umfassendes Risikomanagement und entsprechende Gegenmaßnahmen entlang der Lieferkette. Verstöße können erhebliche finanzielle Konsequenzen nach sich ziehen. Weitere internationale Entwicklungen verschärfen den Druck zusätzlich. Norwegens Transparenzgesetz verpflichtet Unternehmen zur öffentlichen Berichterstattung über menschenrechtliche Sorgfaltspflichten. Singapur verlangt die Integration von Umweltrisiken in Due-Diligence-Frameworks von Finanzinstituten. Brasiliens Anti-Korruptionsstrategie 2025–2027 fordert ausdrücklich die Einbindung von ESG-Aspekten in Korruptionsrisikoanalysen. ESG darf deshalb nicht länger isoliert im Nachhaltigkeitsbericht behandelt werden. Regulatoren erwarten zunehmend, dass ESG-Risiken vollständig in das Third-Party-Risk-Management integriert sind. Oberflächliche Richtlinienprüfungen reichen nicht mehr aus. Unternehmen müssen belastbare Risikoanalysen, Transparenz in der Lieferkette und kontinuierliches Monitoring nachweisen können. Sanktionen & Eigentümerstrukturen: Warum einfaches Screening nicht mehr reicht Sanktionsrisiken sind durch geopolitische Konflikte und unterschiedliche internationale Regulierungsansätze deutlich komplexer geworden. Ein reines Screening von Unternehmensnamen reicht heute nicht mehr aus. Eine risikobasierte Due Diligence umfasst inzwischen: Screening gegen globale Sanktionslisten (UN, OFAC, EU, UK) Watchlist- und PEP-Screening Untersuchungen zu Rechtsverfahren Umfassende Analysen wirtschaftlich Berechtigter Monitoring negativer Medienberichte in mehreren Sprachen Verdeckte Eigentümerstrukturen stellen dabei ein erhebliches Risiko dar – insbesondere im Zusammenhang mit Korruption, Betrug oder Geldwäsche. Regulierungsbehörden empfehlen deshalb kontinuierliches Monitoring statt statischer Prüfungen beim Onboarding. Wenn ein Compliance-Framework nicht nachvollziehbar dokumentieren kann, wie versteckte Eigentümerstrukturen identifiziert oder sich verändernde Sanktionsrisiken überwacht wurden, steigt das Risiko regulatorischer Beanstandungen erheblich. MEHR DAZU: Third Party Compliance: Mehr als Pflicht für den Mittelstand und Familienunternehmen Die gefährliche Schnittstelle von KI, ESG und Sanktionen Die größten Schwachstellen entstehen dort, wo mehrere Risiken gleichzeitig auftreten. Dazu gehören KI-Systeme, die auf unvollständigen Sanktionsdaten basieren, ESG-Risiken innerhalb komplexer Eigentümerstrukturen, Drittparteien in unterschiedlichen regulatorischen Umfeldern sowie getrennte Compliance-, ESG- und Procurement-Funktionen ohne ausreichende Integration. Regulierungsbehörden weltweit fordern zunehmend integrierte Due-Diligence-Ansätze. Die Richtung ist klar: Compliance-Frameworks müssen risikobasiert, dokumentiert, integriert und kontinuierlich überwacht sein. Risikobasierte Due Diligence statt reiner Checklisten Best Practice im Jahr 2026 bedeutet einen klar risikobasierten Ansatz. Dazu gehören vereinfachte Due Diligence für niedrig-riskante Geschäftspartner, Enhanced Due Diligence für risikoreiche Beziehungen, externe Untersuchungen bei erhöhtem Risiko sowie automatisiertes, kontinuierliches Monitoring und regelmäßige Reviews. Dafür benötigen Unternehmen Zugang zu hochwertigen, nachvollziehbaren globalen Datenquellen in Bereichen wie: Sanktionen PEPs Watchlists Gerichts- und Rechtsverfahren ESG-Daten Negative Media / Adverse Media Das regulatorische Umfeld wird nicht einfacher, sondern strenger. Behörden arbeiten zunehmend grenzüberschreitend zusammen, KI-Regulierung entwickelt sich rasant weiter und ESG-Due-Diligence-Anforderungen werden immer stärker rechtlich durchgesetzt. Die Folgen unzureichender Due Diligence gehen heute weit über Bußgelder hinaus. Sie reichen von operativen Störungen über Reputationsschäden bis hin zum Ausschluss von Geschäftsbeziehungen und Ausschreibungen. MEHR DAZU: Third-Party Due Diligence neu gedacht: Warum risikobasierte Ansätze immer wichtiger werden Jetzt handeln, bevor Regulierungsbehörden es tun Die entscheidende Frage im Jahr 2026 lautet nicht mehr, ob Unternehmen eine Checkliste haben, sondern ob diese risikobasiert ist, KI-, ESG- und Sanktionsrisiken integriert, auf belastbaren Daten basiert, kontinuierlich überwacht wird und revisionssicher dokumentiert ist. Denn Due Diligence ist heute keine administrative Pflicht mehr – sondern strategische Risiko-Intelligenz. Due Diligence 2026: Sind Sie vorbereitet? Laden Sie die „Due Diligence Checklist 2026“ herunter und prüfen Sie, ob Ihr Framework aktuellen regulatorischen Anforderungen rund um KI, ESG und Sanktionen standhält. Jetzt herunterladen

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Third-Party Due Diligence neu gedacht: Warum risikobasierte Ansätze immer wichtiger werden

Viele Unternehmen betrachteten die Due Diligence von Drittparteien lange Zeit vor allem als Pflichtaufgabe: Formulare ausfüllen, Standardprüfungen durchführen und ein Compliance-Häkchen setzen, bevor neue Geschäftsbeziehungen eingegangen werden. Doch dieses Vorgehen reicht heute nicht mehr aus – und lässt sich in vielen Fällen kaum noch rechtfertigen. Wie die Due Diligence Checkliste 2026 zeigt, verändert sich das regulatorische Umfeld weltweit deutlich. Aufsichtsbehörden wollen nicht mehr nur wissen, ob eine Prüfung durchgeführt wurde. Entscheidend ist vielmehr, ob sie risikobasiert, verhältnismäßig und kontinuierlich erfolgt. Genau darin liegt der Unterschied zwischen reiner Prozesserfüllung und modernem Risikomanagement. Die Grenzen standardisierter Due Diligence Herkömmliche Due Diligence Modelle neigen dazu, bei allen externen Parteien die gleichen Prüfungen durchzuführen. Jeder Anbieter erhält denselben Fragebogen. Jedes Onboarding folgt demselben Arbeitsablauf. Eine Überwachung, sofern sie überhaupt stattfindet, erfolgt eher in regelmäßigen Abständen als kontinuierlich. Das Problem ist, dass Risiken nicht einheitlich sind. Das Rahmenwerk für 2026 verdeutlicht, wie stark das Risiko je nach folgenden Faktoren variiert: Geografische Lage Branche Art der Transaktion Eigentümerstrukturen Beteiligung von PEPs ESG-Sensitivität Sanktionsrisiko Ein lokaler Lieferant in einer Region mit geringem Risiko weist nicht dasselbe Profil auf wie ein Vertriebspartner, der in einer sanktionssensiblen Region tätig ist, oder ein Partner, der in einem Hochrisikosektor wie Infrastruktur, öffentliches Beschaffungswesen oder Verteidigung tätig ist. Beide gleichermaßen zu prüfen, ist im besten Fall ineffizient – im schlimmsten Fall fahrlässig. Aufsichtsbehörden erwarten zunehmend von Unternehmen, dass sie nachweisen, dass ihr Maß an Sorgfaltspflicht dem Risikoniveau entspricht. MEHR DAZU: Due Diligence 2026: Warum klassische Checklisten nicht mehr ausreichen Risikomanagement neu gedacht Ein risikobasierter Ansatz beginnt nicht mit Formularen, sondern mit einer Risikobewertung. Die Checkliste skizziert einen strukturierten Prozess: Ermittlung der Geschäftsorte, Feststellung, ob ausländische Gesetze gelten, Identifizierung von Branchenrisiken, Bewertung der Beteiligung von PEPs, Analyse negativer Medienberichte und Ermittlung der wirtschaftlichen Eigentümer. Erst nach dieser ersten Bewertung entscheidet das Unternehmen, ob eine vereinfachte, erweiterte oder spezialisierte Sorgfaltsprüfung erforderlich ist. Dieses mehrstufige Modell spiegelt die regulatorischen Erwartungen in verschiedenen Rechtsordnungen wider. Im Vereinigten Königreich müssen Unternehmen, die sich auf die Einrede „angemessener Verfahren“ im Rahmen der Anti-Korruptionsgesetze berufen wollen, nachweisen, dass ihre Kontrollen dem Risiko angemessen sind. In der EU verlangen die Sorgfaltspflichten im Bereich Nachhaltigkeit von Unternehmen, dass sie schwerwiegende Auswirkungen in ihren Wertschöpfungsketten identifizieren und priorisieren. Der rote Faden ist die Verhältnismäßigkeit. Bei der risikobasierten Sorgfaltspflicht geht es nicht darum, möglichst viele Prüfungen durchzuführen. Es geht darum, die richtigen Prüfungen durchzuführen. Integration von ESG, Finanzkriminalität und Governance-Risiken Ein weiteres prägendes Merkmal des Jahres 2026 ist die Integration. In der Vergangenheit arbeiteten die Teams für Finanzkriminalität, ESG und Beschaffung oft getrennt voneinander. Heute verschwimmen diese Grenzen zunehmend. Die Checkliste zeigt, dass die regulatorischen Erwartungen hinsichtlich der Abstimmung von ESG- und Antikorruptions-Risikobewertungen steigen. Brasiliens Antikorruptionsstrategie fordert ausdrücklich, dass Menschenrechts- und Umweltfragen in Korruptionsrisikobewertungen einbezogen werden. Singapurs Leitlinien zum Umweltrisikomanagement wiederum integrieren Nachhaltigkeitsaspekte in die Prozesse der finanziellen Due Diligence. Diese Konvergenz erfordert von Unternehmen, über starre Prüfkriterien hinauszugehen. Ein Dritter, der in Umweltverstöße verwickelt ist, kann Reputations- und Haftungsrisiken mit sich bringen. Ein Lieferant, der in Regionen tätig ist, in denen das Risiko von Zwangsarbeit besteht, kann aufgrund neuer Menschenrechtsgesetze rechtliche Risiken verursachen. Ein KI-Anbieter, der keine Transparenz über seine Datenquellen bietet, könnte im Rahmen von KI-Governance-Rahmenwerken eine behördliche Überprüfung auslösen. Risiken sind miteinander verknüpft. Ein modernes risikobasiertes Rahmenwerk berücksichtigt, dass Finanzkriminalität, ESG-Risiken und Führungsversagen selten allein auftreten. Verbesserte Sorgfaltspflicht in der Praxis Wenn ein erhöhtes Risiko festgestellt wird, ist eine verbesserte Sorgfaltspflicht unerlässlich. Dies geht über eine einfache Identitätsprüfung oder oberflächliche Websuchen hinaus. Es erfordert eine strukturierte Überprüfung in folgenden Bereichen: Sanktionslisten Behördliche Beobachtungslisten Datenbanken zu politisch exponierten Personen Compliance-bezogene Listen Unternehmens- und wirtschaftlichen Eigentumsdaten Gerichtsverfahren Weltweite negative Medienberichterstattung Die Fähigkeit, negative Nachrichten effizient zu filtern, Muster zu erkennen und historische Vorwürfe zu verstehen, wird dabei zu einem entscheidenden Faktor. Durchsetzungsmaßnahmen der letzten Jahre zeigen, dass das Versäumnis, Warnsignale zu erkennen – insbesondere wenn darüber öffentlich berichtet wurde – die Position eines Unternehmens erheblich schwächen kann. In diesem Umfeld sind Datenabdeckung und ausgereifte Suchfunktionen keine Option mehr, sie sind unverzichtbar. Kontinuierliche Überwachung: Das fehlende Puzzlestück Die häufigste Schwachstelle herkömmlicher Due Diligence Programme liegt darin, dass eine kontinuierliche Überwachung fehlt. Die Checkliste weist darauf hin, dass nach der Prüfung bei der Kundenaufnahme regelmäßige Kontrollen und automatisierte Überwachungen erfolgen müssen. Das Risikoprofil eines Dritten kann sich schnell verändern – etwa durch neue Sanktionslisten, Gerichtsverfahren, ESG-Kontroversen oder Managementversäumnisse. Ohne ständige Überwachung kann ein Unternehmen lange nach der ersten Überprüfung einem Risiko ausgesetzt bleiben. Ein risikobasiertes Modell setzt daher auf automatisierte Batch-Prüfungen, regelmäßige Aktualisierungen der Sanktionsprüfungen sowie eine fortlaufende Beobachtung negativer Medienberichte. Es versteht Due Diligence als einen fortlaufenden Prozess und nicht als ein einmaliges Ereignis. Risikobasierte Due Diligence in großem Umfang ermöglichen Die Einführung eines risikobasierten Rahmens für Hunderte oder Tausende von Drittparteien erfordert mehr als nur die Aktualisierung von Richtlinien. Es erfordert eine entsprechende Infrastruktur. Unternehmen müssen in der Lage sein: Unternehmen in großer Zahl zu überprüfen Einheitliche Arbeitsabläufe anzuwenden Entscheidungsprozesse zu dokumentieren Hochwertige globale Daten zu integrieren Negative Medienberichte effizient zu identifizieren Prüfbare Berichte zu erstellen Lösungen wie Nexis Diligence+ wurden entwickelt, um strukturierte Drittparteienüberprüfungen und optimierte Due Diligence-Workflows zu unterstützen. Die Möglichkeit, Unternehmen in großen Mengen hochzuladen, ESG-Kriterien und negative Medienberichte fortlaufend zu überwachen sowie auf geführte Untersuchungsprozesse zuzugreifen, steigert die Konsistenz und Nachvollziehbarkeit. Für Unternehmen, die Compliance in interne Analyseumgebungen integrieren, liefert Nexis Data+ lizenzierte, globale Nachrichten, Unternehmens- und regulatorische Informationen über eine API – und schafft so die Grundlage für Risikobewertungsmodelle und kontinuierliche Überwachung. Gleichzeitig beschleunigt Nexis+ AI die Recherche und Zusammenfassung, indem es auf vertrauenswürdige, autorisierte Daten zurückgreift. Dies hilft Analysten, sich auf wesentliche Themen zu fokussieren, anstatt Dokumente manuell zu sichten. Technologie ersetzt zwar kein Urteilsvermögen, ermöglicht jedoch Verhältnismäßigkeit, Dokumentation und Effizienz in komplexen regulatorischen Umgebungen. Bringen Sie Ihre Due Diligence Prüfung auf den neuesten Stand! Finden Sie mithilfe der Due Diligence Checkliste 2026 heraus wie Sie Ihr Unternehmen noch besser vor Risiken durch Dritte schützen können. JETZT DOWNLOADEN

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