Pressespiegel

Wie Unternehmen Pressespiegel nutzen, um Medienberichterstattung im Blick zu behalten.


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Was ist ein Pressespiegel?

Ein Pressespiegel ist eine strukturierte Sammlung relevanter Medienberichte zu bestimmten Themen, Unternehmen, Marken oder Personen. Ziel ist es, relevante Berichterstattung systematisch zu beobachten, auszuwerten und intern verfügbar zu machen.

Traditionell wurden Pressespiegel manuell aus Zeitungen, Fachmedien sowie Radio- und TV-Beiträgen erstellt. Heute erfolgt die Medienbeobachtung zunehmend digital und automatisiert – über Online-Medien, soziale Netzwerke, internationale Nachrichtenquellen sowie klassische Medien hinweg.

Moderne Pressespiegel gehen heute weit über reine Artikelsammlungen hinaus: Sie kombinieren automatisierte Medienbeobachtung, intelligente Filtermechanismen und datenbasierte Analysen aus digitalen sowie klassischen Quellen. Dadurch können Unternehmen Entwicklungen frühzeitig erkennen, Trends analysieren und schneller auf Chancen oder Risiken reagieren.


Warum sind Pressespiegel wichtig?

Die Medienlandschaft entwickelt sich rasant. Nachrichten verbreiten sich in Echtzeit und können direkten Einfluss auf Reputation, Marktposition und Geschäftsentscheidungen haben. Ein professioneller Pressespiegel dient als zentrales Instrument zur Steuerung und Bewertung der öffentlichen Wahrnehmung und hilft Unternehmen dabei:

  • Krisen schneller zu erkennen: Negative Berichterstattung oder kritische Diskussionen lassen sich frühzeitig identifizieren.
  • Die Wirkung von Kommunikation messbar zu machen: Unternehmen erhalten Einblicke in Reichweite, Resonanz und Tonalität ihrer Medienpräsenz.
  • Strategische Entscheidungen datenbasiert zu unterstützen: Medienanalysen liefern wertvolle Informationen zu Markttrends, Wettbewerbern und relevanten Themenentwicklungen.
  • Einen umfassenden Überblick über die eigene Medienpräsenz zu schaffen: Relevante Inhalte aus unterschiedlichen Quellen werden zentral gebündelt und strukturiert ausgewertet.

Wie wichtig eine strukturierte Medienbeobachtung sein kann, zeigte unter anderem der Abgasskandal von Volkswagen. Die enorme Vielzahl internationaler Medienberichte macht deutlich, wie entscheidend ein zentraler Überblick über Berichterstattung und öffentliche Wahrnehmung für ein effektives Krisenmanagement ist.


Für wen sind Pressespiegel relevant?

Pressespiegel sind für alle Organisationen relevant, die ihre öffentliche Wahrnehmung systematisch verfolgen müssen. Dazu gehören insbesondere:

Bereich Typische Anwendungsfälle
PR & Kommunikation Medienresonanz, Reputation und Kampagnenwirkung überwachen
Marketing Wettbewerbsbeobachtung und Trendanalyse
Corporate & Public Affairs Analyse politischer und regulatorischer Entwicklungen
Compliance & Risk Management Frühzeitige Erkennung potenzieller Risiken
Behörden & öffentliche Institutionen Beobachtung öffentlicher Debatten und gesellschaftlicher Entwicklungen


Auch Agenturen nutzen Pressespiegel, um mehrere Kunden gleichzeitig effizient zu überwachen.


Wie funktioniert ein moderner Pressespiegel?

Ein moderner Pressespiegel sammelt relevante Medienberichte automatisiert und stellt sie zentral zur Verfügung. Unternehmen definieren dafür relevante Suchbegriffe, Themenfelder, Marken, Personen oder Wettbewerber, die kontinuierlich überwacht werden sollen.

Die Inhalte werden anschließend aus unterschiedlichen Quellen zusammengeführt, gefiltert und strukturiert aufbereitet. Je nach Lösung können Berichte zusätzlich nach Relevanz, Quelle, Reichweite oder Tonalität analysiert werden.

Durch automatisierte Alerts und Echtzeit-Benachrichtigungen werden neue Entwicklungen unmittelbar sichtbar und können schnell intern weitergegeben werden. Viele Lösungen bieten darüber hinaus Dashboards, Reporting-Funktionen und Analysewerkzeuge zur strukturierten Auswertung der Medienberichterstattung.

Welche Quellen werden überwacht?

Moderne Pressespiegel erfassen Inhalte aus einer Vielzahl unterschiedlicher Medienquellen:

  • Printmedien und Fachzeitschriften wie Die Zeit oder Der Spiegel
  • Online-Nachrichtenportale
  • TV- und Radioquellen wie ARD oder ZDF
  • Social-Media-Plattformen wie X (ehem. Twitter) oder Instagram
  • Branchen- und Fachmedien wie das Handelsblatt
  • Nachrichtenagenturen wie dpa oder Reuters

Digitale Pressespiegel vs. manuelle Prozesse

Manuell erstellte Pressespiegel sind häufig zeitaufwendig und stoßen insbesondere bei internationalen Quellen und großen Datenmengen schnell an ihre Grenzen.

Digitale Pressespiegel ermöglichen dagegen eine deutlich effizientere und skalierbare Medienbeobachtung. Inhalte werden automatisch erfasst, aktualisiert und zentral dokumentiert. Unternehmen profitieren dadurch von schnelleren Reaktionszeiten, besserer Übersicht und einer fundierteren Datengrundlage für Analysen und Reporting.


Was gehört in einen professionellen Pressespiegel?

Ein moderner Pressespiegel umfasst weit mehr als nur Artikellinks. Entscheidend ist eine strukturierte Aufbereitung relevanter Informationen.

Inhalt Nutzen
Artikelüberschrift Schnelle Einordnung
Quelle & Veröffentlichungsdatum Bewertung der Relevanz
Zusammenfassung Zeitersparnis für Leser
Reichweite / Medienwert Einschätzung der Sichtbarkeit
Tonalität Analyse positiver oder negativer Berichterstattung
Keywords & Themen Strukturierte Auswertung


Lösungen für Pressespiegel und Medienbeobachtung

Viele kostenfreie Clipping-Dienste stoßen in der Praxis schnell an ihre Grenzen. Häufig endet der Informationsfluss an Bezahlschranken, während wichtige Printmedien oder lizenzierte Inhalte gar nicht erst erfasst werden. Dadurch entsteht oft kein vollständiger Überblick über die relevante Medienberichterstattung.

Professionelle Lösungen wie Nexis Newsdesk® helfen Unternehmen dabei, Pressespiegel und Medienbeobachtung strukturiert, skalierbar und effizient umzusetzen. Neben frei verfügbaren Onlinequellen greift die Plattform auch auf lizenzierte Inhalte hinter Paywalls sowie digitalisierte Printmedien zu, die vollständig im Volltext durchsucht werden können. Unternehmen erhalten Zugriff auf Tausende internationale Quellen aus Print-, Online-, TV-, Radio- und Fachmedien und können daraus Newsletter im eigenen Corporate Design erstellen.

Darüber hinaus können Unternehmen bestehende Clipping- oder Monitoring-Systeme um lizenzierte Inhalte und Rohdaten von LexisNexis erweitern. Mit Nexis® Data+ lassen sich Datenfeeds flexibel in bestehende Systeme, Dashboards oder Analyseplattformen integrieren.

Häufig gestellte Fragen

Ein digitaler Pressespiegel automatisiert die Sammlung und Analyse von Medieninhalten und liefert Informationen schneller und vollständiger als manuelle Prozesse. Er ermöglicht Unternehmen schnellere Reaktionen, bessere Datenbasis für Entscheidungen und eine vollständige Übersicht

Automatisierte Pressespiegel sparen Zeit, verbessern die Übersicht und ermöglichen schnellere Reaktionen auf relevante Entwicklungen.

Ein Pressespiegel fasst relevante Berichterstattung zusammen. Medienbeobachtung umfasst zusätzlich die kontinuierliche Beobachtung, Analyse und Auswertung von Medienquellen in Echtzeit.

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Reputationsrisiken minimieren: 5 Frühwarnzeichen einer PR-Krise

Reputationsschäden können sich innerhalb weniger Stunden zuspitzen. Ein einzelner Kommentar in den sozialen Medien, ein kritischer Blogbeitrag oder eine plötzliche Welle negativer Berichterstattung kann eine Dynamik auslösen, die Marken schnell unter erheblichen Handlungsdruck setzt. Im Zeitalter von KI hängt ein Wettbewerbsvorteil zunehmend davon ab, frühe Anzeichen zu erkennen, bevor sie zu Nachrichten werden. Gleichzeitig verteilen sich Zielgruppen heute auf eine Vielzahl von Kanälen und Formaten. Die Medienlandschaft ist fragmentierter denn je – und für PR- und Kommunikationsteams wird es dadurch schwieriger, potenzielle Risiken im Blick zu behalten. Wer Warnsignale frühzeitig erkennt, kann jedoch rechtzeitig den Krisenkommunikationsplan aktivieren, Botschaften intern abstimmen und häufig verhindern, dass sich ein Problem weiter ausbreitet. In diesem Artikel zeigen wir, warum es wichtig ist, die PR-Strategie um die proaktive Suche nach Frühindikatoren zu erweitern. Außerdem stellen wir fünf Warnsignale vor, die frühzeitig auf eine drohende Reputationskrise hindeuten können – und zeigen, wie sich diese mit den richtigen Tools leichter erkennen lassen. Leitfaden für proaktives Reputationsmanagement herunterladen Die Grenzen einer rein reaktiven PR-Strategie Die meisten PR-Teams sind sehr gut darin, auf aktuelle Nachrichtenzyklen und Trends in den sozialen Medien zu reagieren. Doch damit handeln sie reaktiv – statt Entwicklungen frühzeitig vorauszusehen. Wenn ein Thema bereits in der breiten Medienberichterstattung angekommen ist, hat die Entwicklung, die die Reputation beeinflusst, meist längst begonnen. Journalistinnen und Journalisten fügen einzelne Signale, die sich über einen längeren Zeitraum angesammelt haben, nach und nach zu einer Geschichte zusammen. Unternehmen können zu diesem Zeitpunkt Stellung beziehen, Sachverhalte klarstellen oder versuchen, mögliche Auswirkungen abzumildern. Was sie jedoch nicht können: die Ereignisse rückgängig machen, die zu dieser Berichterstattung geführt haben. Frühindikatoren setzen deutlich früher in dieser Entwicklung an. Solche Signale finden sich häufig in Quellen, die in der klassischen PR-Beobachtung bislang nicht unbedingt berücksichtigt wurden. Dazu zählen etwa regulatorische Meldungen, rechtliche Entwicklungen, ESG-Offenlegungen, Veränderungen bei der Personalbeschaffung, Patentanmeldungen, Daten zu öffentlichen Aufträgen sowie Aktualisierungen von Sanktions- und Beobachtungslisten. Einzeln betrachtet können diese Hinweise unbedeutend oder zufällig erscheinen. Erst wenn sie zusammengeführt und im Kontext ausgewertet werden, entsteht ein aussagekräftiges Gesamtbild. So lassen sich aufkommende Risiken, strategische Veränderungen im Wettbewerbsumfeld oder Stimmungsverschiebungen bei Stakeholdern erkennen – noch bevor Journalistinnen und Journalisten oder wichtige Stakeholder diese einzelnen Hinweise zu einer öffentlichen Geschichte verknüpfen. Wer solche Entwicklungen frühzeitig erkennt, gewinnt vor allem eines: wertvolle Zeit. Zeit, um die Unternehmensleitung zu informieren, bevor sich ein Thema zuspitzt. Zeit, um Botschaften anzupassen. Und Zeit, die eigene Position in einer entstehenden Debatte aktiv mitzugestalten, anstatt erst auf eine bereits gefestigte Berichterstattung reagieren zu müssen. In einem Umfeld, das vom 24-Stunden-Nachrichtenzyklus geprägt ist, kann genau dieser Zeitvorsprung den entscheidenden Unterschied machen: Gestaltet das PR-Team die öffentliche Debatte mit – oder muss es sich gegen eine bereits entstandene Darstellung verteidigen? 5 Frühwarnzeichen für Reputationsrisiken Auf diese fünf Frühindikatoren sollte Ihr Team besonders achten: 1. Deutlicher Anstieg negativer Stimmung Eine Zunahme der Markenerwähnungen ist nicht automatisch besorgniserregend. Kritisch wird es erst, wenn sich die Stimmung zunehmend ins Negative verschiebt. Warum das wichtig ist: Bereits ein kleiner, aber deutlicher Rückgang der Stimmung kann auf eine größere Gegenreaktion hindeuten. Er zeigt, dass sich die Wahrnehmung der Marke verändert. Wird diese Entwicklung früh erkannt, können PR-Teams ihre Kommunikation anpassen, vorbereitete Stellungnahmen formulieren und Führungskräfte informieren, bevor das Thema in den etablierten Medien an Dynamik gewinnt. Worauf Sie achten sollten: Mediamonitoring-Tools mit integrierter Sentiment-Analyse machen Veränderungen in der Tonalität sichtbar. So können Teams alltägliche Diskussionen von ersten Anzeichen wachsender Unzufriedenheit unterscheiden. Der Edelman Trust Barometer zeigt, wie empfindlich öffentliches Vertrauen auf negative Narrative reagiert: Die Daten im Jahresvergleich belegen nach größeren Krisen deutliche Vertrauensverluste in verschiedenen Institutionen.1 2. Ungewöhnliche Aktivitäten von Journalisten oder Influencern Journalisten und Influencer liefern häufig erste Hinweise darauf, dass ein Thema an Fahrt aufnimmt, noch bevor es ein breiteres Publikum erreicht. Wenn Reporter plötzlich um Stellungnahmen bitten oder einflussreiche Stimmen in sozialen Medien vermehrt Fragen oder Kritik äußern, kann dies darauf hindeuten, dass sich im Hintergrund eine Geschichte entwickelt. Warum das wichtig ist: Wer in dieser Phase reagiert, kann korrekten Kontext liefern, Fehlinformationen richtigstellen und Einfluss darauf nehmen, wie eine Geschichte vor ihrer Veröffentlichung eingeordnet wird. Da Videos als Nachrichtenquelle an Bedeutung gewonnen haben, erreichen Inhalte von Influencern und bekannten Persönlichkeiten heute ein größeres Publikum. Der Kommentar eines einzelnen Creators kann sich dadurch innerhalb weniger Stunden zu einer breiten öffentlichen Debatte entwickeln. Worauf Sie achten sollten: Tracking-Tools zeigen, wenn Journalisten oder Influencer ungewöhnlich aktiv werden – etwa durch mehr Erwähnungen, kritische Beiträge oder eine Häufung neuer Artikel. Tools wie Nexis Newsdesk schaffen diese Transparenz in Echtzeit und helfen dabei, Veränderungen zu erkennen, bevor sie eskalieren. 3. Zunehmende Berichterstattung in Nischen- oder Lokalmedien Manche Krisen beginnen in großen Medien, andere zunächst in lokalen Publikationen oder kleineren unabhängigen Blogs. Von dort können sie sich schnell verbreiten, etwa wenn Inhalte in sozialen Netzwerken viral geteilt werden. Warum das wichtig ist: Sobald eine Geschichte ein reichweitenstarkes Medium erreicht, lässt sich das Narrativ nur noch schwer beeinflussen, da es bereits geprägt und weit verbreitet ist. Wird ein Thema dagegen frühzeitig in einem kleineren Medium erkannt, haben PR-Teams die Möglichkeit, Sachverhalte zu klären, Kontext bereitzustellen oder Fehlinformationen zu korrigieren, bevor die Reichweite wächst. Gleichzeitig können sie gezielt mit lokalen oder spezialisierten Zielgruppen in den Dialog treten, die innerhalb ihrer Community oder Branche großen Einfluss haben können. Worauf Sie achten sollten: Echtzeit-Monitoring über klassische, digitale und lokale Quellen hinweg sorgt dafür, dass relevante Berichterstattung nicht übersehen wird. 4. Veränderungen in Gesprächen von Stakeholdern oder Mitarbeitenden Unzufriedenheit bei Mitarbeitenden oder Stakeholdern kann frühzeitig auf Probleme hindeuten. Häufig zeigt sie sich zunächst in Mitarbeiterforen, auf Bewertungsplattformen wie Glassdoor oder in der internen Kommunikation, bevor sie eine breitere Öffentlichkeit erreicht. Werden kritische Stimmen zur Unternehmenskultur ignoriert, gelangen sie nicht selten auf öffentliche Plattformen. Warum das wichtig ist: Intern angesprochene Probleme können zu externen Reputationsschäden führen – insbesondere dann, wenn sie mit übergeordneten ESG- oder gesellschaftlichen Themen zusammenhängen, die die Aufmerksamkeit von Aktivisten oder Medien auf sich ziehen. Worauf Sie achten sollten: Die Beobachtung der Stimmung auf Plattformen wie Glassdoor und ein genauer Blick auf das Feedback von Stakeholdern helfen dabei, wiederkehrende Muster zu erkennen, bevor sie eskalieren. Wer Bedenken intern ernst nimmt und frühzeitig darauf eingeht, kann negative Auswirkungen nach außen häufig verhindern. 5. Plötzlicher Rückgang positiver Berichterstattung oder Interaktionen Auch das Ausbleiben erwarteter positiver Resonanz kann ein wichtiges Signal sein. Wenn eine Kampagne normalerweise viel Aufmerksamkeit erhält, plötzlich aber deutlich schlechter abschneidet, kann dies auf nachlassendes Vertrauen hindeuten. Warum das wichtig ist: Fehlen Fürsprecher oder positive Bewertungen, wird eine Marke anfälliger für Kritik. Sinkt die sichtbare Unterstützung, kann dies den Boden für negative Berichterstattung bereiten. Worauf Sie achten sollten: Media-Analytics-Dashboards ermöglichen es PR-Teams, die Performance mit früheren Kampagnen zu vergleichen und Auffälligkeiten schnell zu identifizieren. Laut Edelman Trust Barometer geht sinkendes Vertrauen einer aktiven Gegenreaktion häufig voraus. Engagement-Kennzahlen sind daher ein wichtiger Bestandteil von Frühwarnsystemen. Warum sich frühzeitiges Erkennen auszahlt Wer diese Signale früh erkennt, schützt nicht nur die Reputation. Drei Viertel der in Großbritannien ansässigen Organisationen gaben an, dass ihre schwerwiegendste jüngste Störung mittlere bis starke Auswirkungen auf den Betrieb hatte. Krisen zu verhindern, bevor sie sich entwickeln, ist deutlich kosteneffizienter, als ihre Folgen zu bewältigen. Frühzeitige Erkennung verschafft wertvolle Zeit, um Führungskräfte zu informieren, Botschaften abzustimmen und einen Krisenkommunikationsplan zu aktivieren. In einem Medienumfeld, das rund um die Uhr aktiv ist, kann dieser Zeitvorsprung darüber entscheiden, ob ein Risiko eingedämmt wird oder sich zu einer umfassenden Krise entwickelt. Erkenntnis aus dem Future of Work 2026 Report: Fast die Hälfte der PR-Fachleute sieht transparente Datenquellen als wichtigsten Faktor für das Vertrauen in KI-generierte Ergebnisse – neben einer klaren Validierung und menschlicher Kontrolle. Ein entscheidender Vorteil liegt daher heute im Zugang zu glaubwürdigen, überprüfbaren und lizenzierten Daten, die einer kritischen Prüfung standhalten – insbesondere beim Einsatz generativer KI. Future of Work Report herunterladen Mit PR-Tools Krisen frühzeitig entgegenwirken Um Frühwarnzeichen einer Reputationskrise medienübergreifend zu erkennen, braucht es Tools, die eine breite Quellenabdeckung mit generativer KI (GenAI) und Analysen verbinden, zum Beispiel: Echtzeit-Monitoring reduziert blinde Flecken in klassischen, digitalen und sozialen Medien Sentiment-Analyse erkennt auch feine Veränderungen in der Tonalität Influencer- und Journalisten-Tracking zeigt, welche Stimmen die Berichterstattung prägen Die Media-Intelligence-Lösungen von LexisNexis unterstützen PR-Verantwortliche dabei, ihre Strategien für das Reputationsmanagement mit umsetzbaren Erkenntnissen und einer umfassenden Quellenabdeckung zu stärken. Sie möchten mehr darüber erfahren, wie sich frühe Warnsignale erkennen lassen? Laden Sie den Leitfaden „From Signals to Strategy: The Proactive Reputation Management Guide“ herunter. Frühwarnsignale erkennen und richtig handeln Erfahren Sie, wie Sie Warnsignale rechtzeitig identifizieren und Ihre Reputationsstrategie proaktiv ausrichten. Jetzt Leitfaden herunterladen 1 2025 Edelman Trust Barometer, edelman.com, 2025

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PRMedienbeobachtungNexis+ with ProtégéKünstliche Intelligenz

Die Zukunft der Sichtbarkeit: Warum AI Visibility für PR unverzichtbar wird

„Google ist für uns kein bedeutender Traffic-Treiber mehr.“ Mit dieser Aussage sorgte Roger Lynch, CEO von Condé Nast, kürzlich für Aufsehen. Für Marken wie Vogue, GQ, Wired und The New Yorker habe sich die Rolle der Suchmaschine grundlegend verändert. KI-Zusammenfassungen bezeichnete er sogar als „einen weiteren Todesstoß“. Was zunächst wie eine Entwicklung der Medienbranche klingt, betrifft jedoch Unternehmen aller Branchen. Denn **die Art und Weise, wie Menschen Informationen finden und Marken wahrnehmen, verändert sich derzeit grundlegend.1 Diese Einschätzung ist kein kurzfristiger Weckruf, sondern Ausdruck eines grundlegenden Strategiewechsels. Innerhalb von nur zwei Jahren ist der Anteil des Suchverkehrs am gesamten Traffic von Condé Nast auf rund 25 % gesunken. Entscheidend ist jedoch, dass das Unternehmen diese Entwicklung nicht mehr als vorübergehenden Rückgang, sondern als neue Realität betrachtet, auf die es seine Strategie konsequent ausrichtet.1 Wenn eines der weltweit führenden Medienunternehmen diesen Wandel akzeptiert und entsprechend handelt, sollten sich auch die Marken, über die diese Medien berichten, eine entscheidende Frage stellen: Sind wir auf diese neue Realität vorbereitet? Über viele Jahre war der Weg klar: Jemand hatte eine Frage, suchte bei Google, sichtete die Suchergebnisse, klickte auf einen Link und landete auf einer Website. PR-, SEO-, Content- und Analytics-Teams konnten diesen Prozess nachvollziehen, analysieren und ihren jeweiligen Beitrag messen. Dieser Ablauf ändert sich jedoch grundlegend. MEHR DAZU: Wie Künstliche Intelligenz die Welt der PR verändert Wie Zero Click funktioniert Um zu verstehen, warum diese Entwicklung für PR so relevant ist, lohnt sich ein Blick darauf, wie sich die Suche verändert. Zero-Click-Suchen sind kein neues Phänomen. Schon seit Jahren beantworten Suchmaschinen viele Fragen direkt auf der Ergebnisseite, sodass Nutzerinnen und Nutzer gar keine Website mehr besuchen müssen. KI-generierte Zusammenfassungen beschleunigen diese Entwicklung erheblich. Anwender erhalten bereits eine zusammengefasste Antwort, bevor sie überhaupt eine Markenwebsite, eine Kampagnenseite oder einen redaktionellen Beitrag aufrufen. Sich auf eine Zukunft mit nahezu 100 % Zero Click einzustellen, ist daher kein extremes Szenario mehr – sondern eine realistische strategische Annahme. Für Kommunikationsverantwortliche, die ihre Strategien bislang darauf ausgerichtet haben, Aufmerksamkeit zu schaffen und letztlich Besucher auf Inhalte zu lenken, stellt sich deshalb eine grundlegende Frage: Wenn Klicks zunehmend weniger werden – worauf arbeiten wir eigentlich noch hin? Herausforderungen und Chancen Genau hier wird es zugleich herausfordernd und spannend für unsere Branche. Wenn heute jemand ein KI-System nach Ihrer Marke fragt – etwa danach, wofür Ihr Unternehmen steht, welche Leistungen Sie anbieten oder ob Ihre Marke vertrauenswürdig ist –, stammt die Antwort nicht aus Ihrer neuesten Kampagne, Ihrer Startseite oder Ihren bezahlten Werbeanzeigen. Sie basiert auf den strukturierten und vertrauenswürdigen Informationen, die im offenen Internet über Ihre Marke verfügbar sind: Pressemitteilungen, Expertenkommentare, Wikipedia-Einträge, Reddit-Diskussionen, Fachartikel, FAQs, Analystenberichte, Foren und Beiträge in sozialen Netzwerken. PR-Teams schaffen diese Grundlage – heute häufig unter dem Begriff Generative Engine Optimization (GEO) bekannt – bereits seit Jahrzehnten, auch wenn sie sie bisher nicht so genannt haben. Der Unterschied besteht heute darin, dass deutlich mehr auf dem Spiel steht und sich die Auswirkungen wesentlich schwerer nachvollziehen lassen. Das KI-generierte Bild einer Marke entsteht kontinuierlich aus einer Vielzahl unterschiedlicher Quellen – und viele Unternehmen wissen weder, wie dieses Bild aussieht, noch auf welchen Informationen es basiert. Ein anschauliches Beispiel liefert Subway: Im Jahr 2021 wurde die Sandwich-Kette verklagt, weil ihre Thunfisch-Sandwiches angeblich keinen echten Thunfisch enthielten. Die Klage stützte sich auf Laboranalysen. Subway wies die Vorwürfe konsequent zurück. Gleichzeitig lieferten einige DNA-Tests, die von Journalisten und Klägern beauftragt wurden, keine eindeutigen Ergebnisse. Experten erklärten, dass sich verarbeiteter oder gekochter Fisch mithilfe solcher Tests nur schwer eindeutig nachweisen lasse. Obwohl die Klage später abgewiesen wurde, blieb der Imageschaden bestehen.2 Große Sprachmodelle (LLMs) greifen bevorzugt auf ausführliche journalistische Beiträge, Pressemitteilungen – beispielsweise im Rahmen einer rechtlichen Verteidigungsstrategie –, Gerichtsunterlagen sowie zunehmend auf Inhalte aus sozialen Netzwerken, insbesondere Reddit, zurück. Auch wenn jedes KI-Modell Informationen unterschiedlich gewichtet, liefern viele Systeme auf die Frage, ob Subway-Thunfisch-Sandwiches tatsächlich echten Thunfisch enthalten, bis heute keine eindeutige Antwort. Was Unternehmen jetzt tun sollten Verlage reagieren bereits auf diese Entwicklung. Sie überarbeiten die Struktur ihrer Inhalte, ihre Quellenbasis und ihre Veröffentlichungsstrategien, damit Inhalte nicht nur von Menschen gelesen, sondern auch von KI-Systemen verstanden, eingeordnet und zitiert werden können. Unternehmen müssen diesen Wandel ebenfalls vollziehen. Dabei geht es nicht darum, jedem neuen KI-Trend hinterherzulaufen oder GEO ausschließlich als technische Disziplin zu betrachten. Vielmehr gilt es zu erkennen, dass die öffentliche Informationslandschaft rund um eine Marke heute ein zweites Publikum hat: KI-Systeme, die Informationen für Kunden, Journalistinnen und Journalisten, Investoren, Mitarbeitende und viele weitere Zielgruppen zusammentragen und aufbereiten. Genau hier können Kommunikationsabteilungen eine führende Rolle übernehmen – vorausgesetzt, sie erweitern ihr Verständnis ihrer eigenen Aufgabe. Für PR-Teams beginnt dieser Prozess mit einigen zentralen Fragen: Was sagt KI derzeit über unsere Marke? Welche Quellen prägen diese Antworten? Sind diese Aussagen korrekt, aktuell und mit unserer Positionierung vereinbar? Wo bestimmen veraltete Informationen, fehlende Inhalte oder Wettbewerber die öffentliche Wahrnehmung? Welche vertrauenswürdigen Inhalte müssen wir erstellen, aktualisieren oder gezielt stärken? Das ist keine Abkehr von klassischer Kommunikationsstrategie – sondern ihre konsequente Weiterentwicklung. Die erfolgreichsten Teams werden Earned Media, Executive Visibility, Owned Content und konsistente Botschaften als Bestandteile einer integrierten Strategie für KI-Sichtbarkeit verstehen. MEHR DAZU: Strategische Kommunikation auf Basis verlässlicher Daten Warum Earned Media jetzt noch wichtiger wird In diesem Wandel steckt auch eine große Chance für den PR-Beruf. Der Wert von Earned Media beruhte schon immer auf Glaubwürdigkeit: Aussagen unabhängiger Dritter wirken überzeugender als Eigenwerbung eines Unternehmens. Dieses Prinzip gilt heute mehr denn je. KI-Systeme bevorzugen grundsätzlich vertrauenswürdige Quellen von Dritten gegenüber unternehmenseigenen Inhalten. Verändert hat sich jedoch die Art, wie Erfolg gemessen wird. Früher galt der durch Berichterstattung erzeugte Website-Traffic als wichtiger Erfolgsindikator. Dieser Zusammenhang verliert zunehmend an Aussagekraft. Heute lauten die entscheidenden Fragen: Taucht diese Berichterstattung in KI-generierten Antworten über unsere Marke auf? Gibt sie unsere Positionierung korrekt wieder? Stammt sie aus einer Quelle, die von KI-Systemen als vertrauenswürdig eingestuft wird? Gerade PR- und Kommunikationsteams spielen eine entscheidende Rolle dabei, diese Entwicklung zu bewerten und die Sichtbarkeit ihrer Marke gezielt zu stärken. Geschieht das nicht, besteht die Gefahr, dass diese Verantwortung an SEO- oder Performance-Marketing-Teams übergeht, die dieselbe Herausforderung aus einer anderen Perspektive betrachten. Schon immer waren zielgruppenspezifische Botschaften wirkungsvoller als allgemeine Kommunikationsmaßnahmen. Wer beispielsweise Ingenieurinnen und Ingenieure erreichen möchte, erzielt mit einem gut platzierten Fachbeitrag in einer relevanten Branchenpublikation deutlich mehr Wirkung als mit einer allgemeinen Berichterstattung. Auch generative KI entwickelt sich kontinuierlich weiter und optimiert ihre Antworten für die jeweiligen Nutzerinnen und Nutzer. Sie wird zunehmend zu einem intelligenten Rechercheassistenten, der Informationen aus unterschiedlichsten Quellen zusammenführt. Gerade deshalb wird es immer wichtiger, in genau den Fachmedien präsent zu sein, die nicht nur Ihre Zielgruppe liest, sondern die auch von den bevorzugten KI-Systemen Ihrer Zielgruppe als besonders vertrauenswürdig eingestuft und priorisiert werden. Warum Unternehmen jetzt handeln müssen Verlage haben diesen Wandel bereits erkannt. Sie gestalten ihre Inhalte so, dass sie nicht nur von Menschen gelesen, sondern auch von KI-Systemen verstanden, bewertet und zitiert werden können. Unternehmen sollten diesem Beispiel folgen. Der erste Schritt ist einfach: Prüfen Sie, was KI heute über Ihre Marke sagt – und auf welchen Quellen diese Aussagen basieren. Anschließend gilt es, die Definition erfolgreicher PR neu zu denken: in einer Welt, in der der Klick nicht mehr das eigentliche Ziel ist. An diesem Punkt beginnt die eigentliche Aufgabe: Kommunikationsabteilungen müssen die Sichtbarkeit ihrer Marke in KI-Systemen mit derselben Präzision messen und steuern, wie sie seit Jahren Medienreichweiten und Berichterstattungen analysieren. Die Grundlagen dafür sind bereits gelegt – PR hat den Grundstein geschaffen. Jetzt stellt sich nur noch eine Frage: Nutzt die PR-Branche die Chance, ihre strategische Rolle im Zeitalter der KI neu zu definieren? Die Zukunft der Markensichtbarkeit Erfahren Sie in unserem Future of Work Report 2026 welche Auswirkungen generative KI auf Suche, Kommunikation und Markenwahrnehmung hat – und wie Unternehmen darauf reagieren. Jetzt herunterladen 1Der CEO von Condé Nast erklärt, warum menschlicher Journalismus im Zeitalter der KI die Oberhand gewinnt, youtube.com, 13.05.20262Subway: Kein Thunfisch auf dem Tuna-Sandwich? Klage gegen Fast-Food-Kette, rnd.de, 29.01.2021

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Due DiligenceMedienbeobachtungNexis+ with ProtégéKünstliche Intelligenz

Warum Due Diligence für Medienproduktionen wichtiger ist denn je

In den vergangenen Jahren hat sich bei Gesprächen mit Rundfunkanstalten, Produktionsfirmen, Journalisten sowie Kommunikationsverantwortlichen immer wieder dieselbe Herausforderung gezeigt: Wie lässt sich schnell handeln, ohne dabei das Risiko zu erhöhen? Die Realität ist, dass die heutige Medienlandschaft kaum Raum für Fehler lässt. Produktionszyklen werden immer kürzer, die öffentliche Aufmerksamkeit wächst, und Informationen – ob korrekt oder nicht – verbreiten sich nahezu augenblicklich. Ganz gleich, ob eine Dokumentation produziert, Gäste für ein aktuelles Nachrichtenformat ausgewählt oder ein Reality-TV-Konzept entwickelt wird: Entscheidungen, die früh im Produktionsprozess getroffen werden, können später erhebliche Auswirkungen auf die Reputation haben. Aus diesem Grund hat Due Diligence in der Medienproduktion deutlich an Bedeutung gewonnen. Mehr Informationen bedeuten nicht bessere Entscheidungen Ein Thema, das Medien- und Produktionsteams häufig beschäftigt, ist die unglaublich große Menge an verfügbaren Informationen. Es gibt heute mehr öffentliche Register, soziale Netzwerke, Nachrichtenquellen und digitale Spuren als je zuvor. Doch allein der Zugang zu Informationen reduziert noch kein Risiko. Die eigentliche Herausforderung besteht häufig darin zu verstehen: Welche Quellen tatsächlich glaubwürdig sind Welche Informationen wirklich relevant sind Welche wichtigen Informationen möglicherweise fehlen Und wie schnell Teams die vorhandenen Informationen verifizieren können Mit der zunehmenden Verbreitung von KI-generierten Inhalten und Desinformation gewinnt Due Diligence zusätzlich an Bedeutung. Nur weil etwas online zu finden ist, bedeutet das noch lange nicht, dass es vertrauenswürdig ist. Für Medienorganisationen, die unter hohem Zeitdruck arbeiten, entstehen dadurch neue Herausforderungen. LexisNexis beschäftigt sich intensiv mit der Frage, wie Organisationen mithilfe verlässlicher Informationen und transparenter Quellen schneller und fundierter entscheiden können. Due Diligence für Fernsehproduktionen und Nachrichtenredaktionen Wo Inhalte schneller entstehen, wachsen auch Reputationsrisiken Was sich in den vergangenen Jahren besonders verändert hat, ist die Geschwindigkeit, mit der Reputationsprobleme eskalieren können. Eine bislang unbekannte Vorgeschichte eines Mitwirkenden, problematische Verbindungen oder irreführende Qualifikationen können innerhalb weniger Stunden nach der Veröffentlichung eines Programms öffentlich bekannt werden. Ist dieser Punkt erreicht, reagieren Redaktionsteams häufig nur noch auf Entwicklungen, anstatt ihnen zuvorzukommen. Dabei wird die Bedeutung von Due Diligence in der Regel nicht unterschätzt. Vielmehr arbeiten viele Produktionsteams unter erheblichem Zeitdruck und mit fragmentierten Rechercheprozessen. Daher wächst das Interesse an Tools und Arbeitsabläufen, die es Organisationen ermöglichen, Personen, Unternehmen und potenzielle Risiken effizienter zu prüfen, bevor entscheidende Produktionsentscheidungen getroffen werden. MEHR DAZU: 5 Frühwarnzeichen einer Reputationskrise – und wie Sie sie erkennen Gutes Storytelling beginnt mit gründlicher Due Diligence Gründliche Prüf- und Verifizierungsprozesse führen letztlich auch zu besseren redaktionellen Ergebnissen. Wenn Produktionsteams sicher sein können, dass Mitwirkende sorgfältig überprüft wurden, Aussagen verifiziert sind und mögliche Risiken frühzeitig erkannt wurden, können sich kreative Teams mit deutlich mehr Vertrauen auf das Erzählen überzeugender Geschichten konzentrieren. Organisationen, die Due Diligence strategisch einsetzen, sind häufig besser aufgestellt, um: Das Vertrauen ihres Publikums zu schützen Ihre redaktionelle Glaubwürdigkeit zu wahren Den Aufwand für spätere Krisenbewältigung zu reduzieren Compliance-Teams zu unterstützen Geschäftliche Partnerschaften abzusichern In einer Branche, die auf öffentlichem Vertrauen basiert, ist Glaubwürdigkeit äußerst schwer wiederherzustellen, wenn sie einmal verloren gegangen ist. Warum verlässliche Informationen heute wichtiger sind denn je Die heutige Medienlandschaft leidet nicht unter einem Mangel an Informationen, sondern steht vor einer wachsenden Verifizierungsherausforderung. Die Organisationen, die sich in diesem Umfeld am erfolgreichsten behaupten werden, sind jene, die in vertrauenswürdige Daten, transparente Quellen und intelligentere Rechercheprozesse investieren, damit Teams schnell fundierte Entscheidungen treffen können. Bei LexisNexis zeigt sich eine steigende Nachfrage von Medien- und Kommunikationsprofis, die nach Möglichkeiten suchen, verborgene Risiken sichtbar zu machen, verstreute Informationen miteinander zu verknüpfen und ein klareres Verständnis der Personen und Organisationen zu gewinnen, mit denen sie zusammenarbeiten. Gerade in einem Umfeld, in dem Entscheidungen immer schneller getroffen werden müssen, gewinnen verlässliche Informationen als Grundlage fundierter Entscheidungen und als Wettbewerbsvorteil für Rundfunk, Unterhaltung und Journalismus zunehmend an Bedeutung. Wie lassen sich Risiken erkennen, bevor sie zum Problem werden? Erfahren Sie, wie Medienunternehmen versteckte Zusammenhänge aufdecken und ihre Glaubwürdigkeit schützen können. Artikel lesen

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