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Due Diligence hat sich grundlegend verändert. Was einst vor allem als Compliance-Maßnahme zur Vermeidung von Bestechung und Korruption diente, hat sich zu einer vielschichtigen Risikodisziplin entwickelt...
Im Jahr 2026 konzentrieren sich Regulierungsbehörden längst nicht mehr nur darauf, ob Unternehmen eine Drittpartei überprüft haben. Entscheidend ist heute vielmehr, ob Organisationen ESG-Faktoren in ihre...
Viele Unternehmen betrachteten die Due Diligence von Drittparteien lange Zeit vor allem als Pflichtaufgabe: Formulare ausfüllen, Standardprüfungen durchführen und ein Compliance-Häkchen setzen, bevor neue...
Vor fünf Jahren bedeutete Due Diligence vor allem eines: die Bekämpfung von Bestechung und Korruption. Gegenparteien wurden geprüft, Sanktionslisten und PEPs abgeglichen und die Ergebnisse dokumentiert...
Die ständigen und immer raffinierteren Versuche, sich Vorschriften zu entziehen, haben weltweit zu verschärften Maßnahmen im Kampf gegen Finanzkriminalität geführt. Im Vereinigten Königreich ändern etwa...
In 2024 sollte die Prävention von Geldwäsche für jedes Unternehmen Priorität haben. Die finanziellen Kosten eines Compliance-Verstoßes steigen, da die weltweit verhängten Geldstrafen gegen Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr um 50% gestiegen sind. In diesem Blogbeitrag beschäftigen wir uns mit einigen kürzlich verhängten Geldstrafen im Zusammenhang mit Geldwäsche. Anschließend zeigen wir vier Möglichkeiten auf, wie Unternehmen Compliance-Verstöße und Geldstrafen vermeiden können – und wie LexisNexis Unternehmen dabei helfen kann, den eigenen AML-Prozess Schritt für Schritt zu verbessern.
Die von Unternehmen gezahlten Geldstrafen für Geldwäscheverstöße und andere Finanzverbrechen sind laut Fenergo im Jahr 2022 drastisch gestiegen.1 Die jüngst verhängten Strafen für Geldwäscheverstöße zeigen, dass die Ermittlungen von Strafverfolgungsbehörden weltweit verfolgt werden. Zum Beispiel:
Die extrem hohen Geldstrafen spiegeln das wachsende finanzielle und rechtliche Risiko für Unternehmen wider, wenn sie keine angemessenen Verfahren zur Geldwäscheprävention, einschließlich einer risibobasierten Due Diligence, einführen. Neben den finanziellen Auswirkungen verursachen Beispiele wie diese auch strategische Kosten, da sie die Zeit und den Aufwand der Geschäftsleitung in Anspruch nehmen, um auf die Anschuldigungen zu reagieren und etwaige Verstöße zu beheben. Außerdem wurde der Ruf der betroffenen Unternehmen geschädigt, da die Geldstrafen weltweit Schlagzeilen machten.
Um mutmaßliche Geldwäscheverstöße zu erkennen und Maßnahmen zur Reduzierung dieser Risiken zu ergreifen, sind vier wichtige Aspekte zu beachten:
LexisNexis kombiniert umfassende Daten und neueste Technologien, um Unternehmen bei ihrer Geldwäsche-Compliance zu unterstützen. Dazu gehören:
Der weltweite Wirtschaftsabschwung hat viele Unternehmen dazu veranlasst, ihre Kosten und Ausgaben zu senken. Wenn Unternehmen jedoch ihre Budgets für die Compliance-Einhaltung kürzen, erhöhen sie im Gegenzug das Risiko von Geldstrafen und rechtlichen Schritten sowie reputationsbezogene und strategische Risiken im Falle eines Verstoßes gegen das Geldwäschegesetz.
Investitionen in AML und Due Diligence können Unternehmen helfen, hohe Geldstrafen zu vermeiden. Sie können sich auch auszahlen, denn Umfragen zeigen, dass immer mehr Verbraucher, Investoren und Arbeitnehmer bei Unternehmen kaufen, in sie investieren und für sie arbeiten wollen, die sich zu ethischen Geschäftspraktiken verpflichtet haben. Darüber hinaus können Technologieplattformen wie Nexis Diligence+ Unternehmen dabei helfen, ihre Ausgaben für zeitaufwändige manuelle Due Diligence Prüfungen zu reduzieren und Compliance-Beauftragte für höherwertige Aufgaben einzusetzen.
Nächste Schritte:
Email: kontakt@lexisnexis.de
Telefon: +49 211 417435-40